Als Garten- und Landschaftsbau Unternehmen stehen wir stets in Verbindung mit der Natur.

Wir fanden es ist an der Zeit Verantwortung zu übernehmen und setzen nun seit 2017 nach und nach Ideen zu Verbesserung unserer Öko-Effizienz im Sinne unseres Planeten um.
Im Jahr 2018 starteten wir die Zusammenarbeit mit Ökoprofit, um noch tiefer in den Prozess des Umdenkens zu gehen. Gemeinsam mit Frau Engelhardt optimieren wir nun jeden noch so kleinen Bereich unseres Alltags mit dem Fokus auf Umwelt- und Klimaschutz.
So gründeten wir ein kleines Umweltteam, für die Ausarbeitung aller Bereiche und regelmäßigen Treffen.
Dies hat aber nicht nur positive Folgen für Natur und Umwelt, sondern spart unserem Unternehmen viele kleine Kosten, welche in der Summe einen ansehnlichen Unterschied machen.
Umdenken lohnt sich also doppelt!
Wir hoffen, weitere Unternehmen von diesem Weg überzeugen, – und damit zu einem neuen Bewusstsein der Menschen inspirieren zu können.

Unsere bisherigen Maßnahmen:

Strom durch Photovoltaikanlagen:

Seit 2012 beziehen wir den Strom für alle Gebäude sowie für den gesamten Betriebsgelände von unserer eigenen Photovoltaikanlage. Die Flächen zweier Lagerhallendächer sind mit Solaranlagen bestückt und erreichen ca. 45000 kWh pro Jahr.

Hackschnitzelanlage:

Seit 2009 heizen wir mit unserer Hackschnitzelanlage. Dies lohnt sich! Zuvor haben wir ca. 30.000 Liter Heizöl pro Jahr verbraucht und verbrauchen nun im Vergleich ca. 600 m³ selbst erzeugte Holzhackschnitzel.

Recycling:

Seit 2015 setzen wir unseren mobilen Backenbrecher ein. Je nach Baustelle, werden Oberbaumaterialien und andere Betonerzeugnisse zu Recyclingschotter verarbeitet und direkt auf der Baustelle wieder verbaut.

Insektenschutzprojekt:

In Kooperation mit dem Recklinghäuser Bio-Imker Jens Keinhörster, haben wir Anfang des Jahres unserer Bienenprojekt ins Leben gerufen. Angesichts der zahlreichen Berichte über das weltweite Bienen -bzw. Insektensterben, wollten wir als Garten – und Landschaftsbau Unternehmen etwas bewegen. Seither haben wir 24 Bienenvölker einen Standort auf unserem Betriebsgelände gegeben und begleiten diese auf unseren Social Media Kanälen und rufen dazu öffentlich auf, selbst etwas zu bewegen. Obendrein verkaufen wir in unserem Merchandise-Onlineshop T-Shirts mit dem Aufdruck „Save the bees“. Mit jedem Verkauf eines solchen Shirts fließen 80% der Einnahmen in eine Insektenschutzaktion im kommenden Jahr. Diese wird sich nach der eingenommenen Summe richten.

Zerowaste, Bio & Fairtrade:

Um den grünen Faden konsequent durchzuziehen, haben wir darauf geachtet, dass alle im Shop angebotenen Kleidungsstücke Bio und Fairtrade hergestellt wurden. Unsere Becher sind Made in Germany. Zudem haben wir bei den Versandverpackungen komplett auf Plastik verzichtet. So ist unser Shop von der Biobiene als „Plastikfrei“ zertifiziert worden.

Ökoprofit:

Mit dem Ziel unser Unternehmen langfristig umzugestalten und die Ökobilanz in allen Bereichen zu verbessern, sind wir dem Ökoprofit-Netzwerk beigetreten. In einer Projektarbeit verteilt auf mehrere Workshops erarbeiten wir neue nachhaltige Strukturen, ein allgemeines Bewusstsein und Umdenken – auch bei unseren Mitarbeitern, effiziente Nutzung von Energien und erarbeiten Ideen um neue und vor allem grüne Wege zu gehen.

Umrüstung Akkubetrieben:

Ebenfalls neu ist die Umrüstung von Motorbetriebenen Arbeitsgeräten (der Marken Stihl und Husqvarna) auf Akkubetriebenen Arbeitsgeräten. Das sind u.a. Motorsägen, Teleskopheckenscheren, Handgebläse, Freischneider usw. Diese haben im Durchschnitt 10 Dezibel weniger d.h. die neuen Geräte sind etwa 10 Mal leiser als die motorisierten Geräte. Hinzu kommt, dass wir keine Abgase erzeugen, welche vor allem unsere Mitarbeiter einatmen. Ebenso fällt kein großer Wartungsaufwand an und auch das anmischen und vorhalten von Benzingemischen ist bald Vergangenheit.

Jobrad:

Obendrein ermöglichen wir unseren Mitarbeitern ihre Autos stehen zu lassen, um mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren. Mit der Jobrad.de Kooperation bekommen Mitarbeiter die Möglichkeit mit einem „Dienstfahrrad“ zur Arbeit zu kommen.